Anna Jermolaewa

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„An der Grenze des Alltäglichen, Banalen und Flüchtigen angesiedelt, versucht sie den Punkt sichtbar zu machen, wo die Dinge und Situationen die Balance, das Gleichgewicht verlieren und sich in unkontrollierbare Zustände transformieren. Nicht der Endzustand ist das eigentliche Interesse, sondern die Sichtbarkeit der Momente der Veränderung“ (Hedwig Saxenhuber). Der einfache Titel In/Out beschreibt das Video auf formaler und inhaltlicher Ebene, indem er nicht nur auf die gegenläufige mechanische Zoombewegung verweist, sondern auch den Zustand eines demolierten Hauses, dessen Inneres nach außen gestülpt wird, reflektiert. Nach der Zerstörung des Hauses gibt der Verbleib eines perfekt arrangierten Bücherregals so standhaft wie berührend Zeugnis von der ehemaligen Behaustheit.

Alexandra Hennig